AM-Automation auf der Abschluss­veranstaltung zur Studie Strick 4.0

Welche Folgen haben Digitalisierung und Vernetzung auf die Textil- und Bekleidungsindustrie?
Welches Potenzial bietet Textil für eine Wirtschaft 4.0 – und wie stellen sich die textilen Branchen selbst auf diese Zukunft ein?

Die Studie „Strick 4.0“ hat Handlungsfelder identifiziert, die ein Unternehmen bearbeiten muss, um eine erfolgreiche digitale Transformation seiner Geschäftsfelder erreichen zu können. Im Rahmen unserer Veranstaltung „Textil digital“ stellen wir die Studie vor und diskutieren mit Experten über die ausgeloteten Handlungsfelder.

Begrüßen wird die Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Katrin Schütz.
Helmut Schlotterer, Inhaber von Marc Cain, geht auf die Unternehmensentwicklung von Marc Cain „von einem Stricker zu einem komplexen Bekleidungsunternehmen“ in Baden-Württemberg ein. Für einzelne Handlungsfelder ist es gelungen, wichtige Partner zu gewinnen, die Best Practice Konzepte und Lösungen präsentieren. SAP wird im Feld „Smart Data – Predictive Quality“ über ein Projekt in der Textilindustrie berichten, das Thema „Speedfactory“ fokussiert das Thema Industrie 4.0 in der Strategie von adidas. Den „3-D Körperscan und individuelle Körperformen als einen Baustein für eine individualisierte Produktion“ stellt Human Solutions in den Mittelpunkt seines Vortrages, im abschließenden Vortragsblock steht das Handlungsfeld „selbstorganisierende Logistik in der textilen Kette“ im Fokus, der von den Firmen AM-Automation und Seven Senders beleuchtet wird.

Erstellt wurde die Studie von den DITF in Denkendorf, finanziert von Südwesttextil und vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg.

 

Agenda Strick 4.0